Pieper – unsere Freunde

Der Haussperling (Passer domesticus), ist ein kleiner, braun, beige, grauer Singvogel. Er wird auch Spatz genannt. Wo Menschen leben, gibt es, heute eher gab es, auch den Haussperlinge: Seit über 10 000 Jahren leben die Spatzen dort, wo Menschen zu Hause sind. Sie werden deshalb auch „Kulturfolger“ genannt.
Zu Beginn des letzten Jahrhunderts kamen die kleinen Vögel noch sehr häufig vor. Heute können wir sie leider immer seltener beobachten, immer weniger geeignete Plätze zum Brüten finden die Vögel. Während die Haussperlinge früher in alten Häusern jede Menge Platz für ihre Nester fanden, gibt es heute in den neuen Gebäuden kaum noch Nischen und Spalten, in denen ein Spatzen-Nest halt findet. Spatzen sind ziemlich schlau. Sie finden auch die kleinste Öffnung in Scheunen oder Häusern, durch die sie hindurch schlüpfen, um nach Nahrung zu suchen.
Spatzen sind sehr gesellige Tiere: Sie fressen an den selben Futterquellen, baden gemeinsam im Staub, im Wasser und in der Sonne.
Wasservögel
flink und schillernd

Die Nilgans ist ursprünglich am Nil beheimatet, breitete sich aber schon im 17. Jahrhundert nach Südosteuropa aus und tauchte als Wildvogel bereits Ende des 1800 Jahrhunderts in Deutschland auf. Seit den 50er und 60er Jahren wurde sie häufiger in Deutschland beobachtet. Sie gehört zu den sogenannten „Halbgänsen“, die in Verhalten und Aussehen zwischen den Gänsen und Enten stehen.

