Erleben Sie die Schönheit der Natur durch Fotografie – Geschichten, Emotionen und Bewusstsein für unseren Planeten.

Über mich

Peter W. Iserloth

Ein kraftvolles Bekenntnis für Vielfalt in der Natur und warum wir das Klima schützen müssen.

Geboren 1951, entwickelte ich bereits in meiner Jugend eine Leidenschaft zur Fotografie. Diese Leidenschaft wurde durch das Geschenk einer Kamera, einer „Voigtländer“ mit Klappobjektiv, entfacht. 

Mein Vater vermittelte mir grundlegendes Wissen zur Fotografie, wie Schärfentiefe, den Goldenen Schnitt und Bildkomposition und vieles mehr. Seither habe ich unzählige Momente und Geschichten mit meiner Kamera festgehalten. 

Als Hobbyfotograf liegt mir unsere Umwelt, das Klima und die Natur besonders am Herzen. Ich bin überzeugt, dass Bilder eine kraftvolle Botschaft transportieren können und möchte mit meinen Fotos auf die Schönheit sowie die Verletzlichkeit unserer Umwelt aufmerksam machen. Ob es sich um majestätische Landschaften, bedrohte Tierarten oder die Folgen des Klimawandels handelt – mein Ziel ist es, Menschen zum Nachdenken anzuregen. 

Meine Fotografie soll dazu ermutigen, die Natur zu schätzen und zu schützen sowie bewusste Entscheidungen zu treffen. Ich glaube, dass jeder Einzelne einen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten kann. Mit meinen Bildern möchte ich das Bewusstsein für die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur schärfen und die Menschen motivieren, sich für ihren Schutz einzusetzen. 

Der Schatten einer Person an einem Stativ mit Fotoapparat.

Die Welt durch ein Objektiv zu betrachten, bedeutet für mich, einen Ausschnitt eines gesamten Bildes zu sehen. Es ist ähnlich wie ein Puzzle, viele verschiedene Aufnahmen  ergeben das Gesamtbild. 

Gehe ich in die Natur, fehlen mir immer mehr der Puzzlestücke, sie verschwinden einfach. Durch die fehlenden Puzzlestücke, in dem wunderbaren Gesamtbild, fehlt die Harmonie. Immer mehr Teile fehlen und damit schwindet der Einklang, der Wohlklang der Natur. Diese Gedanken beschäftige mich stark, die Biodiversität, die Artenvielfalt und das reiche Leben auf unserem Planeten, es gerät ins Wanken. 

Ich appelliere an die Menschen, respektvoll mit der Natur umzugehen und die Finger von weiterer Zerstörung zu lassen. Wir müssen lernen, mit der, unserer Erde und nicht auf der Erde zu leben.


Zur Fotoausrüstung

Im Vorfeld zur Fotografie oder dem Knipsen, sollte sich darüber Gedanken gemacht werden, was möchte ich überhaupt fotografieren, was wird mein Thema sein. Komme zu dem Schluß – Familienfotos oder Urlaubsbilder zur Erinnerung sind es, dann reicht heute tatsächlich ein Handy aus. Habe ich vor tiefer einzusteigen, dann benötige ich eine Fotoausrüstung. Schon kommt die nächste, was möchte ich fotografieren? Porträt, also Menschen oder Landschaft, Architektur (Infrastruktur) oder Tiere. Es sind keine großen Unterschiede, aber feine sind schon da. Es wird in jedem Fall eine Systemkamera mit Wechselobjektiv benötigt. Welcher Hersteller es wird, ist nicht wirklich entscheidend, Geschmacksache, die bekannten Anbieter haben sehr gute Systeme im Programm. Ich habe mich für Canon, wegen der großen Anzahl an Objektiven und Kameras, entschieden. Eine gute Kamera ist teuer, aber gute Objektive kosten nicht weniger. Vollformat-Sytemkameras sind für alle Möglichkeiten eine gute Wahl, erzeugen eine sehr hohe Bildqualitäten, sind aber je nach Ausstattung, recht teuer. Eine Kamera mit ASP-C Sensor ist meist günstiger zu bekommen, kann aber nur im Ausschnitt (im Teilbereich) überzeugen. Das Größenverhältnis der Sensoren, wird gerne als Crop-Faktor bezeichnet. Der Crop-Faktor (Formatfaktor) beschreibt das Verhältnis eines kleineren Bildsensors zu einem Vollformatsensor (Kleinbild) und bestimmt, wie stark der Bildwinkel „beschnitten“ wird, wodurch sich die effektive Brennweite verlängert; typische Werte sind 1,5x (APS-C, z.B. Nikon/Sony), 1,6x (Canon APS-C) kommt der Crop-Faktor (Formatfaktor) zum Tragen. Das bedeutet eine 100mm Brennweite, verlängert sich auf 150mm oder auf 160mm. Dieser Crop-Faktor bringt Vorteile im Teilbereich, ich verlängere meine Brennweite. Mit diesen Gedanken möchte ich deutlich machen, es ist ein weites Thema und bedingt eine gute Überlegung, den Fotografie ist teuer. Zum Abschluss, ein gutes Objektiv ist wichtiger, als eine teure Kamera.


Meine Fotos entstehen mit Systemkameras von Canon und Objektiven von Canon.

Kamera: Vollformat und APS-C Sensor

Objektive: von 17 bis 500 mm Brennweite